The Sunshine...
14. 04. Kommentar : 1 Kommentar »Kategorien : Steve
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Ja, es gibt mich noch, obwohl das Eintragsdatum meines letzten Beitrages etwas anderes vermuten lässt.
Einiges ist passiert seit dem und nicht alles davon war gut, doch das allerwichtigste (obwohl neueste) Ereignis, ist die Geburt meines Sohnes Elias! Nach langer Zeit, in der er seine Mutter ans Krankenhausbett gefesselt hat, ist er mit sieben Wochen Verfrühung endlich da. Es gab einige Schwierigkeiten am Anfang, doch die hat er gekonnt umschifft und steuert nun so langsam heimatliche Gefilde an. Ist der kleine Kerl erstmal zu Hause, kann das Leben wieder einigermaßen “geordnete” Bahnen annehmen… (jaja, ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt
)
Was war noch?
Ach ja, der Hundebiß. Dumme Sache, die mir auch wieder ein paar Tage Krankenhausaufenthalt und drei Operationen am Finger/Hand beschert hat. Nun gut, dem Finger gehts mittlerweile wieder gut und ich warte jetzt noch auf die Versicherung, daß die sich endlich mal mit Fakten meldet. Ein wenig Schmerzensgeld sollte da schon drin sein (es hat zumindest wie Sau wehgetan!).
Bliebe da noch die Arbeit, die mich zur Zeit fast die meiste Zeit des Tages kostet.Zur Zeit sind neun bis zwölf Stunden Arbeitstage die Regel und es sieht nicht danach aus, als würde sich das in absehbarer Zukunft ändern. Bis Freitag war dann immer noch der Besuch bei Katrin im Krankenhaus an der Tages(oder besser Abend-)ordnung und jetzt sind es die Stunden, die ich/wir am Bettchen unseres Sohnes in der Kinderklinik verbringen.
So, und jetzt kann sich jeder ausmalen, was da vom Tag/Abend noch übrigbleibt…
Anyway, da müssen wir(ich) jetzt durch, irgendann werden schon mal bessere Zeiten anbrechen (das letzte Mal als ich so etwas in der Art sagte, fand ich mich am nächsten Tage auf dem OP-Tisch wieder…
)
Bilder und Neuigkeiten meines Sohnes halte ich privat und nur für die Familie zugänglich, ich bitte dafür um Verständnis.
Aber ein Bild will ich hier trotzdem reinstellen:
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In diesem Sinne…
Da ich seit einiger Zeit mit massiven Verbindungsproblemen zum Jabber-Server “jabber.org” zu kämpfen habe, hab ich mich mal auf die Suche nach einem alternativen Server gemacht. Und auch gefunden! Meine neue Jabber-ID ist also jetzt: BelaLugosi@xabber.de
Und wenn ich schon mal dabei bin, möchte ich all denen, die hier mitlesen (oder zufällig reinstolpern) das Instant-Messaging mittels Jabber ans Herz legen.
Jabber (oder besser XMPP) ist ein Protokoll, ähnlich wie ICQ, mit dem es möglich ist, sich mit einem Freund/Verwandten/Bekannten/WildfremdenMenschen Kurzmitteilungen über das Internet zu senden, und das in Echtzeit.
Doch leider ist ICQ ein sogenanntes unfreies Format, sprich, nur der Entwickler selbst weiss genau, was das Programm/Protokoll wirklich macht. Das hat einen gewissen “Beigeschmack” des Misstrauens. Wer kann mit Sicherheit sagen, dass die ICQ-Software nicht im Hintergrund meine persönlichen Daten “mitschneidet” und an eine/die Firma zurückleitet? Oder ähnliche – im Sinne des Daten- und Persönlichkeitschutzes fragwürdige – Funktionen…? Zumal ICQ in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausdrücklich darauf hinweist, dass alles, was über das ICQ-Netzwerk gesendet wird, automatisch Eigentum des ICQ-Betreibers ist.
Soll heissen, wenn z.B. ein Student seine Facharbeit mal eben seinem Freund zum Korrekturlesen über ICQ schickt (zugegeben, wer es auf diesem Wege macht, ist irgendwo auch selbst Schuld
), kann theoretisch damit rechnen, dass eben diese irgendwo anders, unter anderem Namen veröffentlicht wird. Und er kann nichts dagegen tun. Ok, das ist (offiziell) noch nicht vorgekommen, aber alleine die Möglichkeit finde ich persönlich ein wenig erschreckend.
Das Jabber-Protokoll (XMPP) ist da schon anders. Jabber ist ein “freies” Format (Stichwort: Open Source), das heisst, dass alle Spezifikationen um das Protokoll offen liegen für jedemann. Auch werden Übertragungen über dieses Netzwerk nicht “mitgeschnitten”, sondern lediglich weitergeleitet. Desweiteren gibt es (wie es bei ICQ der Fall ist) nicht nur einen Server, sondern unzählige, da jedermann der einen Server hat ein Jabber-Portal betreiben kann. Dass erhöht die Ausfallsicherheit immens. Fällt der ICQ-Server aus, wird das ganze Netzwerk lahmgelegt. Fällt im Gegenzug aber ein Jabber-Server aus, ist lediglich ein kleiner Teil des Netzwerkes nicht erreichbar, der Rest kann ungehindert weiter”chatten”.
Ein weiterer, nicht unerheblicher Punkt für Jabber, ist die Möglichkeit, Nachrichten zu veschlüsseln (mittels GPG/OpenPGP oder OTR). Damit ist es auch eventuellen “Mitlauschern” nicht mehr möglich, den Inhalt von Nachrichten einzusehen. Absolut zu empfehlen!
Weitere Informationen
Angeregt durch dieses Video auf YouTube, welches mir zufällig zugespielt wurde, hab ich mir mal mehr Material des “Klavier-Kabarettisten” Bodo Wartke angesehen und mir fast in die Hosen gemacht vor lachen. Der Kerl ist mit seinen 30 Lenzen ein Virtuose am Flügel und schafft es dabei mit spielerischer Leichtigkeit, einen Brüller nach dem anderen vom Stapel zu lassen. Einen Tag später hab ich die Videos Katrin gezeigt, die prompt erstmal im Netz nachschauen musste, ob Wartke nicht auch mal in unserer Nähe weilt… keine 5 Minuten später hatten wir auch schon Karten für den 26. Oktober in Heidelberg reserviert. ![]()
Reinschauen lohnt sich…
...und das von ganzem Herzen und mit allen Konsequenzen!
Jetzt ist es amtlich, seit Freitag sind wir “rechtlich angetraute Eheleute”, so der Ausdruck des Standesbeamten. Im Klartext:


In der heutigen Zeit wird immer mehr einem (oder gar DEM?) Schönheitsideal nachgeeifert – schöne Frauen auf diversen Werbeplakaten, “knackige” Kerle in entsprechender Pose, etc… – doch häufig ist dieses Ideal nur Augenwäscherei. Untenstehendes Video zeigt sehr Eindrucksvoll, wie solche Schönheiten “erschaffen” werden….
Gute Kenntnisse in PhotoShop und ein wenig Zeit können (fast) alles möglich machen. ![]()
So,
gestern war es soweit, ich habe meinen (hoffentlich) letzten Spätdienst hinter mich gebracht. Ab Montag heisst es dann: Regeldienst, Gleitzeit, freie Wochenenden, ....
Beides, Schicht- und Regeldienst hat seine Vor- und Nachteile. Während ich nun jedes Wochenende frei haben werde, habe ich dafür keinen freien Tag mehr in der Woche. Das kann schon mal recht lästig werden, wenn es um Behördengänge, o.ä. geht. Das kostet dann gleich wieder einen Urlaubstag.
Das nehme ich aber gerne in Kauf, denn so bin ich nun weg vom Schichtdienst (vor allem vom Nachtdienst – der hat mich dann doch recht mitgenommen) und habe in naher Zukunft auch sicherlich mehr Zeit für meine (werdende) Familie.
Nach knapp elf Jahren Pflege auf Intensivstationen sehe ich diesen Schritt als einen, für mich, Idealen an.
Zweifel gibt es natürlich schon, aber die sind sehr gering. Ich weiss nicht genau, was die nächste Zeit mir bringen wird, bin aber recht Zuversichtlich, dass ich meinen Platz finden werde.
Ich will an dieser Stelle noch einmal meinen Kollegen nocheinmal alles Gute sagen. Mit vielen von Euch hab ich sehr gerne gearbeitet und wir sehen uns garantiert wieder (spätestens, wenn die Einweisungen stattfinden (
).
Ein weiteres Gutes bringt der Wechsel mit sich… ich werde privat sicherlich mehr Ressourcen aufbringen können, als mit dem Schichtdienst (zumal Dominic und ich ein neues Projekt planen). Nicht, dass ich weniger zu tun habe, aber die körperliche Belastung (durch Schaukeldienste, etc.) wird sicherlich weniger werden, so dass ich zu Hause wieder mehr Zeit und Lust für anderes aufbringen kann.
Wir werden es sehen….
(<-- klick)Bin durch Zufall über diesen Clip gestolpert und musst ihn einfach hier nochmal reinstellen. Köstlich, köstlich… ![]()