Dresden

Der Winter ist da!

Nun kann man endlich auch “optisch” vom Winter reden, denn mit dem schlagartigem Abfall der Temperaturen um und unter den Gefrierpunkt, hat auch der Schnee in Dresden Einzug gehalten. Sila freut sich wie eine Irre, der kleine Mann kann mit dem Schnee aber noch nicht viel anfangen, er hat es mir sogar übelgenommen, dass ich ihn einfach so in eben jenen reingesetzt haben. Fand er irgendwie nicht komisch… :D

Weiter im Text…

So, ein paar Wochen sind ja nun ins Land gezogen, seit wir hier nach Dresden gezogen sind. Der Umzug selbst, als auch das “Drumherum” hat im Großen und Ganzen recht gut geklappt und wir haben uns alle mittlerweile gut eingelebt (sogar die Telekom hat sich an ihre Versprechung, was das Freischalten des Internetzuganges angeht, gehalten :-D )

Der neue Job ist…. ach was, das gehört nicht in einen öffentlichen Blog! Wer es wissen möchte, weiß, wie er/sie mich erreichen kann.
Nur soviel, der Schichtdienst ist (entgegen aller Logik) doch sehr positiv für das Familienleben. Soviel Zeit für Frau und Sohn hatte ich das ganze letzte Jahr nicht. Schön so, aber wer weiß, was noch alles kommt…

Dresden ist ein recht schönes Städtchen, mir gefällts hier gut. Allerdings sind die Entfernungen ein klein wenig größer als in Heidelberg (resp. Schriesheim), was die Orientierung mitunter etwas schwierig gestaltet. Jedoch stellt sich so langsam eine gewisse Grundorientierung ein und ich schaffe es zumindest schon mal, ohne die nette Dame meines Navis zu bemühen, aus fast jedem Winkel Dresden nach Hause zu finden.
Auf die Weihnachtsmärkte hier freue ich mich schon, vor allem auf den Mittelalterlichen, den es ja dieses Jahr nun doch wieder gibt (sollte eigentlich, nach einem recht verheerendem Brand vergangenes Jahr, nicht mehr erlaubt werden). Elias wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Das wird sicherlich herrlich.

To be continued…

Offline

Nachdem ich dies geschrieben habe, werde ich (als letztes in der Wohnung) die Schreibtische inklusive Rechner abbauen und in Kisten verstauen. Morgen (oder besser Heute!) wird dann der LKW beladen und Samstagmorgen gehts auf die Piste mit Endhaltestelle Dresden.
Wann ich wieder online bin, ist nicht abzusehen. Theoretisch am Dienstag (zumindest ist da ein Termin mit einem Telekomtechniker), aber aus Erfahrung weiss ich, dass die Jungs und Mädels beim rosa Riesen nicht gerade für ihre Schnelligkeit bekannt sind. Na ja, abwarten, letztes Mal hat es ja auch nur vier Wochen gedauert… :-|
In diesem Sinne…

Auf ins Land der aufgehenden Sonne…

…ok, “Der Zug nach Osten” trifft es wohl dann doch besser. :-)

In 2 1/2 Wochen ist es also so weit, wir ziehen nach Dresden!
Der Entschluß ist schon vor einer geraumen Zeit gefallen, ist dort doch einen Großteil der Familie, die, sollte es nötig sein, dann leichter mal “einspringen” kann. Und außerdem ists ein schönes Stätdchen. Zwar schon recht groß, aber das fällt nicht so richtig auf.
Natürlich hat bei solchen Aktionen immer einer den Nachteil. Diesmal ist es meine Familie, die jetzt einen längeren Anfahrtsweg hat. Aber das war bis jetzt eben andersrum. Wir werden und da schon irgendwie arrangieren.
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In Dresden werde ich wieder in der Pflege arbeiten, zwar weiterhin (oder besser wieder) auf einer Intensivstation, allerdings ist das keine “Akut-Intensivstation”, wo alle Naselang eine anderer Notfall reingeschneit kommt. Das habe ich lange genug gehabt.
Der neue Job ist sicherlich auch kein “Eierschaukeln”, aber es wird doch etwas weniger Nervenaufreibend (denke ich mir zumindest). Dort liegt der Schwerpunkt eher in der Langzeitbeatmung und der Beatmungsentwöhnung bzw. Vorbereitung auf die Heimbeatmung.
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Entgegen meiner Aussage vom letzen Jahr, daß der Regeldienst mir mehr Zeit für Familie und Freizeit bringen würden, freue ich mich jetzt wieder auf den Schichtbetrieb. Während ich das letzte Jahr eine Durchschnittsarbeitszeit von 10-12 Stunden/Tag hatte, kann ich im neuen Job dann doch wieder eher den Feierabend als einen solchen nehmen. Dadurch werde ich wesentlich mehr Zeit vor allem für die Familie haben.
Klar, es ist wieder Schichtdienst, das heißt, ich werde am Wochenende und in der Nacht arbeiten, nichts desto trotz ist die effektive Zeit, die ich am Tage mit meiner Familie verbringe, wesentlich mehr sein. Und darauf freue ich mich!
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In den kommenden Wochen wird der Alltag aber eher chaotisch werden. Am Wochenende werden wir das Einpacken anfangen, was bekanntermaßen nicht sooo die Freude bringt und am meisten graust es uns vor dem Einladen in den Umzugs-LKW. Beim Einzug konnten wir noch vieles schön über den Balkon herablassen (Souterrain-Wohnung), doch das wird beim Ausräumen nun nicht mehr gehen und wir dürfen alles die schmale Treppe hinaufwuchten. Welch ein Spaß! 8-)
Schaun mer mal…